Wasser durch TSA-Kontrolle könnte für TSA-PreCheck-Reisende an einigen US-Flughäfen bald erlaubt sein. Die mögliche Änderung würde eine Regel lockern, die Wasserflaschen seit mehr als 20 Jahren von der Sicherheitskontrolle ausschließt.
Der PreCheck-Status entscheidet, wer berechtigt ist
TSA PreCheck ist ein beschleunigtes Sicherheitsprogramm für registrierte Reisende an teilnehmenden US-Flughäfen.
Die mögliche Ausnahme wäre ausdrücklich an diesen Status gebunden und würde nicht für alle Passagiere an der Sicherheitskontrolle gelten. Wer nicht bei PreCheck registriert ist, sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass eine Änderung für das Programm auch für die regulären Kontrollspuren gilt.
Was bei Wasser durch TSA-Kontrolle unverändert bleibt
Die geltenden Vorgaben an den Kontrollstellen bleiben bestehen, solange die Behörde die vorgeschlagene Ausnahme nicht einführt.
Bislang gibt es weder einen Starttermin noch eine Liste der Flughäfen, die die Änderung übernehmen könnten. Reisende sollten daher weiterhin die Hinweise an ihrem Abflughafen und die Anweisungen des Sicherheitspersonals beachten.
Bei einem begrenzten Start an Flughäfen vorher prüfen
Eine erste Einführung könnte auf ausgewählte Flughäfen beschränkt sein. Passagiere müssen die Regel daher für jeden Abflug separat prüfen.
Was an einem Flughafen erlaubt ist, muss nicht auch an einem anderen gelten. Ebenso sollte niemand annehmen, dass eine auf dem Hinflug zulässige Flasche die Sicherheitskontrolle auf dem Rückflug ebenfalls passieren darf.
PreCheck-Mitglieder müssen ihre Packroutine vorerst nicht ändern. Sie sollten abwarten, bis die TSA oder ihr Abflughafen bestätigt, wo und ab wann Wasserflaschen akzeptiert werden, bevor sie damit zur Kontrolle gehen.



