Eine defekte Tauchausrüstung soll einem Gast von Royal Caribbean bei einem Tauchgang vor St. Thomas dauerhafte Verletzungen zugefügt haben. Der bis zum 21. August 2026 öffentlich gewordene Vorwurf betrifft ein wichtiges Ausrüstungsteil, das unter Wasser versagt haben soll.
Defekte Tauchausrüstung in rund 15 Metern Tiefe
Der Passagier verortet den Vorfall in etwa 15 Metern Tiefe (50 Fuß) und beschreibt, dass die Ausrüstung unter Wasser explodiert sei.
Welches Bauteil betroffen gewesen sein soll, nennt der Bericht nicht. Auch zu den Verletzungen, die nach Angaben des Gastes bis heute andauern, gibt es keine weiteren Einzelheiten.
Der Tauchgang war Teil eines Landausflugs
Der Gast erklärt, der Tauchgang habe während eines Landausflugs auf St. Thomas stattgefunden.
Tauchen gehört auf Karibik-Kreuzfahrten zu den beliebten Aktivitäten; mehrere Häfen sind für Riffe und etablierte Tauchplätze bekannt. Welches Unternehmen diesen Ausflug durchgeführt haben soll, wird nicht genannt.
Keine Änderungen bei Routen oder Buchungen genannt
Der Vorwurf nennt keine Änderungen an den Routen von Royal Caribbean oder an Buchungen von Landausflügen.
Weder das Datum des Tauchgangs noch bestätigte Erkenntnisse zur Fehlfunktion der Ausrüstung werden genannt. Reisende haben daher keine angekündigte Änderung bei Fahrplänen oder Buchungen zu beachten.



